Mögliche Einsätze

 

Mucki und ich nehmen jede Herausforderung an. Wir kommen in Schulen und Kindergärten, begleiten Menschen im Hospiz, helfen bei Angst- und Stressabbau und fördern z.B. durch Geschicklichkeitsspiele die Mobilität der Teilnehmer.

 

Weiterhin geben wir Tipps für den Umgang mit dem eigenen Hund, indem wir z. B. Anregungen für neue Spielmöglichkeiten geben. Möglich ist es hier eigenes Spielzeug zu entwicklen und dieses im Anschluss auszuprobieren.

Um unsere Einsatzmöglichkeiten stets zu erweitern, besuche ich regelmäßig Seminare. So bereitet es uns             z. B. keine Probleme, wenn Menschen zunächst Angst vor Hunden haben. Wir lehren einen respektvollen Umgang zwischen Mensch und Hund. Außerdem ist uns auch der Umgang mit grauen Schnauzen (Hundesenioren) geläufig, die besonders gefordert bzw. gefördert werden müssen.

Für den Umgang mit verschiedensten Menschen können wir eine große Bandbreite an Angeboten abdecken, dabei spielen  Alter, Herkunft oder Geschlecht keine Rolle. Auch geistige oder körperliche Behinderungen stellen kein Problem für uns dar. 

 

Da Mucki und Thimmy nicht-haarende Hunde und somit allergiearm sind, können auch Allergiker (nach vorheriger Testung des jeweiligen Probanden) unser Therapieangebot nutzen.  

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© Monika Kattner-Cloodt